Erste Herren mit Licht und viel mehr Schatten Am vergangenen Samstag stand für die Herrenabteilung der Spieltag gegen den TuS Bothfeld auf dem Zettel. Um 15:45 Uhr spielte die erste Herren gegen den TuS, ehe im Anschluss die „Alte Garde“ sich die Ehre gab. Coach Matze Schulz stellte seine Mannen mit den Worten: „Jungs, das […]
Erste Herren mit Licht und viel mehr Schatten
Am vergangenen Samstag stand für die Herrenabteilung der Spieltag gegen den TuS Bothfeld auf dem Zettel. Um 15:45 Uhr spielte die erste Herren gegen den TuS, ehe im Anschluss die „Alte Garde“ sich die Ehre gab.
Coach Matze Schulz stellte seine Mannen mit den Worten: „Jungs, das wird ein Spiel auf Augenhöhe…“ ein, was auch zu Beginn des Spiels der Wahrheit entsprach.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Deckung und kraftraubenden Angriffen, war es das zu erwartende Spiel auf Augenhöhe.
Ein wenig mehr Glück in seinen Aktionen hatte zwischzeitlich der Gast aus Bothfeld, was zu einer 2:4 und 3:5 Führung führte.
Nun bekam man jedoch den Angriff der Bothfelder, die größtenteils mit Spielzügen die Abwehr der Hausherren auseinander ziehen wollte, besser in den Griff und man konnte auch im Angriff durch viele Einzelaktionen dem Spiel seinen Stempel aufdrücken.
Über 4:6, 6:6 und 11:7 könnte man den Rückstand zu einer 14:9-Halbzeitführung umbiegen.
Matze Schulz fand viele lobende Worte für eine couragierte erste Halbzeit, warnte jedoch zeitgleich vor einem Einbruch im zweiten Durchgang.
Nach viel Licht im ersten Durchgang folgte die wohl schlechteste Leistung der letzten zwei Spielzeiten.
Die zweiten 30 Minuten begannen mit einer 6-Tore-Führung (15:9), was jedoch die letzte Führung in diesem Spiel sein sollte. Elf (!!!) Tore in Folge schaffte nun der Gast aus der Oststadt, die aus einem 15:9 ein 15:20 machten.
Kein Spieler der Germanen erreichte im zweiten Abschnitt auch nur annähernd Normalform, sodass auch der letzte Funke Hoffnung auf einen Punktgewinn erloschen war.
Ratlosigkeit im Angriff, fast schon Leichenstarre in der Abwehr – so hatte man sich dem Gegner ergeben. Am Ende stand eine 17:22-Niederlage auf dem Berichtsbogen.
Keiner konnte sich erklärten, wie man nur 3 Tore in 30 Minuten erzielen konnte, in einem Spiel, wo man eigentlich schon auf der Siegerstraße war.
Zu allem Überluss verletzte sich Germanen-Goalie Andreas Brandt schwer am Knie – Alles Gute auch auf diesem Weg!
Nun liegt es an jedem Spieler selbst, dieses Spiel aus den Köpfen zu bekommen um am kommenden Sonntag (13.12. um 18:00 Uhr) beim Kellerkind vom HSC Hannover zu bestehen.
Für Germania aktiv:
Gott, A. Brandt – Fillmer (2), Holze (1), Burckhardt (1), Rasche, Bublies (2), D. Brandt (1), Rüth (3), Erdmann (1), Kahrau, Schulz (5), Droste (1)
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